Thursday, July 29, 2010
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Stadt Brescia und Westufer arbeiten an innovativem Projekt

Die Besonderheiten des Territoriums ins richtige Licht rücken und eine Verbindung zwischen dem Fremdenverkehr der Stadt Brescia und des Gardasees herstellen – dies beabsichtigen die Stadtverwaltung von Brescia und die Territorialagentur der Riviera del Garda mit einem vor wenigen Monaten unterschriebenen Abkommen zu erreichen.

In der Übereinkunft ist vorgesehen, ein integriertes Werbemodell voranzutreiben. An ihm sollen die Fremdenverkehrskonsortien des Gardasees gemeinsam mit der Stadtverwaltung und der Territorialagentur arbeiten. Neue Synergien mit bereits bestehenden Körperschaften des Gebiets sollen vorangetrieben werden. Als Beispiel dient hierbei die bereits bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Vittoriale degli Italiani in Gardone und der Stiftung Ugo da Como in Lonato. Geplant ist außerdem ein runder Tisch der Gemeindeverwaltungen, um gemeinsam die geplanten Initiativen zu programmieren.
Ziel der Übereinkunft sei es, so Assessor Andrea Arcai, dem Urlauber klar zu machen, dass der Gardasee und die Stadt Brescia nicht weit voneinander entfernt liegen. Ein Beispiel: die in Brescia laufende Inka-Ausstellung, die noch bis Ende Juni geöffnet leibt, ist sicher auch ein interessantes kulturelles Event für alle Gardasee-Urlauber.
Zu den Initiativen, die im Rahmen der Übereinkunft geplant sind, zählt auch das Projekt, einen technologischen Reiseführer zu schaffen, der per Handy genutzt werden kann. Der „Info Tom“, so nennt sich der Reiseführer, bietet neue Möglichkeiten, touristische Informationen zu verbreiten und zu nutzen. Internet, die neuen Mobiltelefon-Modelle und Gps werden hierbei kombiniert. Besonders interessant ist der neue Reiseführer sicher für all jene Sehenswürdigkeiten, für die keine Audioführer zur Verfügung stehen oder schnell und problemlos Informationen abgerufen werden können. Über eine Home Page wie die der der Stadtverwaltung oder über Info-Points könnten Interessierte ein Software-Paket mit digitalem Material downloaden und dann über ihr Handy nutzen. Vom Handy erhält man so Zugang zu den Informationen der verschiedenen Orte, kann diese abhören, Bilder anschauen und Texte abrufen. Und die Geräte, die mit Gps ausgestattet sind, weisen den Urlauber mit einer Message auf interessante Orte hin, wenn diese sich diesen nähern. Der Reiseführer ist außerdem mit einem Terminkalender ausgestattet, in dem die auf dem Programm stehenden Veranstaltungen zu finden sind.


By: Kirsten
Date: 2/26/2010
#: 64

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