Zeitgenössische Kunst: fünf Künstler aus Leipzig stellen in Mantua aus

  • Schriftgröße Schriftgröße verkleinern Schriftgröße verkleinern Schrift vergrößern Schrift vergrößern
  • Drucken
  • eMail
  • Get a PDF version of this webpagePDF

Im Palazzo Ducale von Mantua wurde in diesen Tagen die Ausstellung „Che resta – Was bleibt – quello che rimane“ eröffnet. Für die Ausstellung zeichnen Peter Assmann und Renata Casarin verantwortlich.

Präsentiert werden Werke von Laura Eckert, Rayk Goetze, Aris Kalaizis, Annette Schröter und Sebastian Speckmann: fünf Künstler, die in Leipzig leben und wirken. Sie gehen von der Notwendigkeit aus, ein Kunstideal miteinander zu teilen, ohne die emotive und sensorische Dimension des kreativen Schaffens zu verneinen, und dies bis zur Untersuchung des Konzepts des Kunstwerks über die epochale Dimension, die die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zusammen betrachtet. Mit den Ausdrucksformen der Bildhauerei, der Malerei, des Papercuttings, des Drucks und der Gravur offenbaren ihre Ausdrücke unerwartete Verbindungen, die zum gemeinsamen Nenner der lebendigen Erzählung führen.
Bis zum 5. November 2017 in der Galerie – ein der zeitgenössischen Kunst gewidmeter Raum im Palazzo del Capitano (Piazza Sordello 42A, Mantua).
Öffnungszeiten: von dienstags bis sonntags von 14 bis 19 Uhr. Eintritt: von dienstags bis samstags frei; sonn- und feiertags mit dem Ticket des Museums des Palazzo Ducale.