HRC Fascia d’Oro: zweite Ausgabe vom 12. bis zum 15. September 2019

Mittwoch, 24 Oktober 2018 13:54
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Nachdem die erste Ausgabe des internationalen Oldtimer-Rennens Brescia-Montichiari, das vom Historic Racing Club Fascia d’Oro aus Montichiari organisiert wurde, erfolgreich ad Acta gelegt werden konnte, bereitet man nun schon die zweite Ausgabe des Oldtimer-Events vor, das vom 12. bis zum 15. September kommenden Jahres stattfinden wird.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die besten Autos und Motorräder der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts auf den Straßen der Provinz Brescia unterwegs sein, um erneut an den ersten „Grand Prix von Italien“ zu erinnern. Dieser fand 1921 auf dem Gebiet von Montechiari statt, und zwar in einer Area, die „Fascia d’Oro“ (goldenes Band) genannt wurde. Auf der internationalen Rennstrecke von Brescia-Montichiari forderten sich die Pioniere des Motorsports heraus, nicht nur mit Autos und Motorrädern, sondern auch mit kleinen Flugzeugen. Die erste Ausgabe des Events, die vom HRC Fascia d’Oro unter der Schirmherrschaft und mit der Unterstützung der Stadt Montechiari organisiert worden war, fand vom 13. bis 16. September in Montichiari statt. Automobilfans und Neugierige waren von den außergewöhnlichen Autos, die an dem Event teilnahmen, begeistert. Am Start präsentierten sich rund vierzig Oldtimer historischer Marken wie Bugatti, Lancia, Chiribiri, Diatto, Alfa Romeo, Ansaldo, Itala, Amilcar, OM, Salmson, Rally, Alvis und Fiat: bei allen handelte es sich um Sport- oder Rennwagen bis Baujahr 1930. Sie erreichten das Brescianer Gebiet aus verschiedenen europäischen Ländern. Besondere Erwähnung haben der Diatto 20S von 1924, der Corrado Lopresto gehört, und die Bugatti Brescia verdient. Die Bugatti Brescia verdanken ihren Namen der Tatsache, dass sie im ersten Grand Prix von Italien im Jahr 1921 in der Kategorie Kleinwagen das Podium für sich in Anspruch nahmen. Erwähnenswert auch der Alfa Romeo 6C 1750 SS Spider Zagato (Baujahr 1929) von Marco Masini. Der Sportwagen wurde sogar vom legendären Piloten Tazio Nuvolari gefahren und verfügt noch heute über seine ursprüngliche Farbe.