{"id":1004,"date":"2014-08-23T20:49:28","date_gmt":"2014-08-23T20:49:28","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2014\/08\/23\/mit-den-barcaioli-den-mincio-erkunden\/"},"modified":"2019-05-28T19:53:16","modified_gmt":"2019-05-28T19:53:16","slug":"mit-den-barcaioli-den-mincio-erkunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2014\/08\/23\/mit-den-barcaioli-den-mincio-erkunden\/","title":{"rendered":"Mit den Barcaioli den Mincio erkunden"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Naturpark des Mincio zwischen Rivalta, Grazie di Curtatone und Mantua, dort wo der Fluss Mincio seinen Lauf verlangsamt und eines der wichtigsten Feuchtgebiete Italiens zu finden ist, befindet sich die Schutzgebiet der Minciot\u00e4ler. Es erstreckt sich \u00fcber rund 1.100 Hektar. Dem Betrachter erscheint das Gebiet wie eine gro\u00dfe aus R\u00f6hricht bestehende Weite, in der zwischen kleinen Kan\u00e4len und einer dichten Vegetation Seerosen und Wasserkastanien bl\u00fchen. Zahlreiche Vogelarten nisten in diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Feuchtgebiet.Mit Ruhe und Mu\u00dfe diese Natur erkunden, den Fluss Mincio mit dem Boot befahren und zwischen dem R\u00f6hricht und den Seerosen die unterschiedlichen und zum Teil seltenen Vogelarten beobachten, dazu l\u00e4dt das Konsortium der \u201eBarcaioli del Mincio&#8220; (Mincio-Bootsf\u00fchrer) ein. Den Teilnehmern der Bootstouren werden unvergessliche Momente mitten in der Natur geboten. Ungew\u00f6hnliche Landschaftseindr\u00fccke und einmalige Sonnenunterg\u00e4nge mit einer Sonne, die im Fluss unterzugehen scheint, erwarten all diejenigen, die auf diese ungew\u00f6hnliche Weise den Naturpark des Mincio kennen lernen m\u00f6chten. In Begleitung erfahrener Bootsf\u00fchrer, die am Fluss aufgewachsen sind und f\u00fcr die der Mincio keine Geheimnisse birgt, geht es per Boot zu den sch\u00f6nsten Ecken des Gebiets. Start zu den Bootstouren ist am kleinen Hafen der Ortschaft Grazie di Curtatone. Nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Gruppen, Schulen und Verb\u00e4nde sind an Bord herzlich willkommen. Die Barcaioli del Mincio bieten verschiedene Exkursionen an. Bereits seit Juni und noch bis Oktober l\u00e4dt man zur Tour \u201eLichter und Farben des Sonnenuntergangs zwischen R\u00f6hricht, Seerosen und Lotusbl\u00fcten&#8220;. Zu dieser eineinhalbst\u00fcndigen Tour ist die Anmeldung Pflicht. Angeboten werden auch die \u201eVollmond-Touren&#8220;, die noch vom 7. bis zum 10. September stattfinden. An den Abenden, an denen sich der Mond in seiner ganzen Sch\u00f6nheit pr\u00e4sentiert, geht es mit dem Boot vom Rauschen des R\u00f6hricht begleitet \u00fcber den Fluss. Erw\u00e4hnenswert ist auch die Tour \u201eAbendliche Sinnesfreuden&#8220;, im Laufe derer auch eine Verkostung typischer Produkte angeboten wird. Geplant ist diese Tour noch am 30. August sowie am 6., 13., 20. und 27. September.Doch nicht nur das Feuchtgebiet ist einen Ausflug wert. Ein wahres \u201eMuss&#8220; auf einem Ausflug in das lombardische Gebiet ist das alte Fischerdorf Grazie di Curtatone, das, wie bereits erw\u00e4hnt, der Startpunkt f\u00fcr die Bootstouren ist. Ein Besuch des Dorfes sollte auch die Besichtigung der Wallfahrtsst\u00e4tte \u201eSantuario delle Grazie&#8220; einschlie\u00dfen. Die Wallfahrtsst\u00e4tte wurde 1399 von Francesco Gonzaga errichtet. Lohnenswert ist auch ein Besuch im Park-Zentrum und dem Museum, das dem alten Fluss-Handwerk gewidmet ist. Wer sich f\u00fcr die kulturellen Aspekte des Gebiets interessiert, der sollte einen Besuch der Stadt Mantua mit ihren historischen Bauten, ihrer Altstadt und ihren Museen nicht verpassen.Weitere Infos zum Konsortium sind im Internet unter www.fiumemincio.it, per E-Mail unter barcaioli@fiumemincio.it und telefonisch sowie per Fax unter 0376 349292 erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1005,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":1024,"height":619,"file":"2019\/05\/c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-150x150.jpg"},"medium":{"file":"c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-300x181.jpg","width":300,"height":181,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-300x181.jpg"},"medium_large":{"file":"c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-768x464.jpg","width":768,"height":464,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-768x464.jpg"},"large":{"file":"c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-1024x619.jpg","width":1024,"height":619,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-1024x619.jpg"},"big_image":{"file":"c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-750x453.jpg","width":750,"height":453,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1-750x453.jpg"},"full":{"file":"c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1.jpg","width":1024,"height":619,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/c0b23bf769ee6401c108ebb4791163a1.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1004"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1004"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1004\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1005"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1004"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1004"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1004"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=1004"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=1004"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=1004"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=1004"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}