{"id":106,"date":"2014-02-20T14:55:45","date_gmt":"2014-02-20T14:55:45","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2014\/02\/20\/verona-spielplan-der-festspiele-2014-steht\/"},"modified":"2019-05-28T15:47:33","modified_gmt":"2019-05-28T15:47:33","slug":"verona-spielplan-der-festspiele-2014-steht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2014\/02\/20\/verona-spielplan-der-festspiele-2014-steht\/","title":{"rendered":"Verona: Spielplan der Festspiele 2014 steht"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 20. Juni um 21 Uhr wird mit der Oper \u201eEin Maskenball&#8220; von Giuseppe Verdi das Opernfestival 2014 in der Arena von Verona offiziell er\u00f6ffnet. Die Oper stand seit dem Jahr 1998 nicht mehr auf dem Spielplan und wird in diesem Jahr mit einem neuen B\u00fchnenbild und der Regie von Pier Luigi Pizzi pr\u00e4sentiert. Der Maskenball steht insgesamt an sieben Abenden auf dem Spielplan, und zwar am 27. Juni, 11., 19., 24. und 31. Juli sowie am 8. August. Am Dirigentenpult wird der Veroneser Maestro Andrea Battistoni Platz nehmen.Zu den beliebtesten Arena-Opern z\u00e4hlt ohne Zweifel \u201eCarmen&#8220; von Georges Bizet. In diesem Jahr feiert diese Oper einen besonderen Jahrestag: vor hundert Jahren wurde sie zum ersten Mal in der Arena aufgef\u00fchrt. Die feurige Carmen wird im Sommer elf Mal die B\u00fchne der Arena f\u00fcr sich einnehmen. F\u00fcr das B\u00fchnenbild und die Regie zeichnet Franco Zeffirelli verantwortlich, f\u00fcr die Kost\u00fcme Anna Anni. Im Laufe der Festspiele werden sich zwei Dirigenten bei der Orchesterleitung abwechseln: am 21. Juni, 4., 18. und 25. Juli sowie am 1., 7. und 14. August wird der aus Ungarn stammende Henrik N\u00e0n\u00e0si die Oper dirigieren, am 26. Juni, 10. Juli, 29. August und 3. September wird Maestro Julian Kovatchev das Orchester der Arena leiten.Nat\u00fcrlich darf auch 2014 die wohl beliebteste Arena-Oper nicht auf dem Spielplan fehlen. Die Rede ist von Giuseppe Verdis \u201eAida&#8220;. Ab dem 28. Juni steht die Oper insgesamt zehn Mal auf dem Programm. Auch in diesem Jahr wird sie mit dem futuristischen B\u00fchnenbild pr\u00e4sentiert, das das katalanische Team La Fura dels Baus 2013 zum hundertsten Jahrestag der Opernauff\u00fchrungen in der Arena geschaffen hatte. F\u00fcr die Regie zeichnen Carlus Padrissa und Alex Oll\u00e8 verantwortlich. Valentina Carrasco ist die Choreografin und das B\u00fchnenbild stammt von Roland Olbeter. Die Kost\u00fcme schuf Chu Uroz. Maestro Julian Kovatchev wird auch bei dieser Oper am Dirigentenpult Platz nehmen, und zwar am 28. Juni, 3., 6., 8., 15., 20., 23., 27. und 29. Juli sowie am 3. August.Ab dem 10. August ist Aida dann in der Version zu sehen, die sich an die historische Version von 1913 anlehnt. Regie f\u00fchrt Gianfranco de Bosio, f\u00fcr die Choreografie zeichnet Susanna Egri verantwortlich. Die Leitung des Orchesters wird an den ersten drei Abenden dem Mail\u00e4nder Daniele Rustioni, der zum ersten Mal in der Arena auftritt, anvertraut. Die \u201ehistorische&#8220; Aida steht am 10., 16., 24., 26. und 31. August sowie am 4. und 7. September auf dem Programm.Die vierte Oper des Spielplans 2014 ist \u201eTurandot&#8220; von Giacomo Puccini. Pr\u00e4sentiert wird das Werk mit der Regie und dem B\u00fchnenbild von Franco Zeffirelli. F\u00fcr die Kost\u00fcme zeichnet die Oscar-Preistr\u00e4gerin Emi Wada verantwortlich. An den sieben Auff\u00fchrungsabenden dirigiert Maestro Daniel Oren das Arena-Orchester. Aufgef\u00fchrt wird Turandot am 5., 9., 12., 16., 26. und 30. Juli sowie am 2. August.Ein ganz besonderer Abend erwartet die Musikfans am 17. Juli. Unter dem Motto \u201ePl\u00e0cido Domingo singt Verdi&#8220; wird der ber\u00fchmte Tenor und Dirigent einige der bekanntesten St\u00fccke seines Verdi-Repertoires pr\u00e4sentieren. Ein weiteres Highlight ist ohne Zweifel der f\u00fcr den 22. Juli vorgesehene Ballett-Abend \u201eRoberto Bolle and friends&#8220;.Wer Carmina Burana von Carl Orff liebt, der sollte sich den 9. August vormerken. Andrea Battistoni wird an dem diesen Werk gewidmeten Abend das Orchester dirigieren.Ab dem 15. August steht dann wieder Oper auf dem Programm. Maestro Marco Armiliato wird \u201eMadame Butterfly&#8220; von Puccini dirigieren. Geplant sind f\u00fcnf Repliken, und zwar am 22., 27. und 30. August sowie am 2. und 5. September.Last but not least ist dann da noch die sechste Oper des Spielplans 2014: Rom\u00e8o et Juliette von Charles Gounod. F\u00fcr die Regie zeichnet Francesco Micheli verantwortlich. Das B\u00fchnenbild ist von Edoardo Sanchi, die Kost\u00fcme von Silvia Aymonino und die Choreografie von Nikos Lagousakos. Am Dirigentenpult nimmt an den drei Auff\u00fchrungsabenden (23. und 28. August sowie 6. September) Maestro Carlo Montanaro Platz.Und nun noch eine Neuheit in Bezug auf den Beginn der Auff\u00fchrungen: alle Auff\u00fchrungen beginnen 15 Minuten fr\u00fcher als in den vergangenen Jahren. Dies bedeutet: im Juni und Juli beginnen sie um 21 Uhr, im August und September um 20.45 Uhr. Drei Ausnahmen gibt es: an den Abenden des 17. und 22. Juli sowie am 9. August beginnen die Auff\u00fchrungen um 22 Uhr.Die Karten f\u00fcr die Saison 2014 k\u00f6nnen bereits online erstanden werden. Weitere Infos unter www.arena.it, biglietteria@arenadiverona.it; +39 045 8005151.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":107,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":1024,"height":683,"file":"2019\/05\/9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-150x150.jpg"},"medium":{"file":"9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-300x200.jpg","width":300,"height":200,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-300x200.jpg"},"medium_large":{"file":"9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-768x512.jpg","width":768,"height":512,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-768x512.jpg"},"large":{"file":"9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-1024x683.jpg","width":1024,"height":683,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-1024x683.jpg"},"big_image":{"file":"9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-750x500.jpg","width":750,"height":500,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe-750x500.jpg"},"full":{"file":"9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe.jpg","width":1024,"height":683,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/9d3017d6172bdacccfd34cad416c58fe.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=106"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/107"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=106"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=106"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=106"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=106"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}