{"id":1192,"date":"2017-05-05T20:12:09","date_gmt":"2017-05-05T20:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2017\/05\/05\/sommer-festival-im-franciacorta-anbaugebiet\/"},"modified":"2019-05-28T20:44:35","modified_gmt":"2019-05-28T20:44:35","slug":"sommer-festival-im-franciacorta-anbaugebiet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2017\/05\/05\/sommer-festival-im-franciacorta-anbaugebiet\/","title":{"rendered":"Sommer-Festival im Franciacorta-Anbaugebiet"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">So wird vor dem Festival bereits die Veranstaltung &bdquo;Auf das Sommer-Festival wartend&ldquo; organisiert: vom 2. bis 16. Juni erwartet man die Besucher mit einem vielf&auml;ltigen Programm: Food &amp; Wine, Kunst und Kultur, Sport und Natur werden das Weingebiet, in dem die Gastfreundschaft gro&szlig;geschrieben wird und das von italienischen und ausl&auml;ndischen Weintouristen gleicherma&szlig;en geliebt wird, beleben. Es ist eine einmalige Gelegenheit, den Franciacorta-Wein und sein Anbaugebiet &uuml;ber seine Hauptdarsteller (von den Weinbauern bis zu den Gastst&auml;ttenbesitzern, von Herstellern von gastronomischen Produkten bis zu den Brennereien) zu entdecken. Zwei Wochen lang &ouml;ffnen die Weing&uuml;ter und alle Einrichtungen der Strada del Franciacorta den Besuchern ihre Pforten und laden zu F&uuml;hrungen, Verkostungen, Aktivit&auml;ten und Themenmen&uuml;s.&nbsp;Das Wochenende vom 2. bis zum 4. Juni ist der Kultur gewidmet: so wird die M&ouml;glichkeit geboten, die geheimsten und faszinierendsten Orte der Franciacorta zu entdecken. Einige von ihnen sind der &Ouml;ffentlichkeit in der Regel nicht zug&auml;nglich. So kann man Kirchen, Schl&ouml;sser und Villen besichtigen. Auch die Winzer und Hersteller typischer Produkte &ouml;ffnen ihre Pforten. Das Wochenende des 10. und 11. Juni ist dem Sport gewidmet: es werden Fahrradtouren und Wanderungen mit Etappen in Weing&uuml;tern angeboten.&nbsp;Hersteller typischer Produkte und lokale Winzer erwarten die Besucher zu F&uuml;hrungen und Verkostungen. Am Sonntag, den 11. Juni wird die Pedalonga, eine kulinarische Biketour zwischen dem Lago d&lsquo;Iseo und Franciacorta organisiert. Am 17. und 18. Juni findet dann das Sommer-Festival statt. Wer das aktive Leben liebt, den erwartet man zum Wandern und Radfahren, mit Touren, die zu den versteckten und bezaubernden Ecken der Franciacorta f&uuml;hren. Am Samstag, den 17. Juni werden in den Weing&uuml;tern kleine themenbezogene Veranstaltungen, F&uuml;hrungen und Verkostungen organisiert. Auch die Betriebe, in denen typische Produkte hergestellt werden und die Brennereien werden f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich sein. Den Besuchern wird so Einblick in die Geheimnisse des Herstellungsprozesses gew&auml;hrt. Der Tag wird in den Restaurants, Trattorien und Weinbars der Strada del Franciacorta mit verschiedenen Festival-Men&uuml;s ausklingen. Am Sonntag, den 18. Juni ab 11.00 Uhr, treffen sich die Protagonisten der Franciacorta in dem historischen und malerischen Palazzo Monti della Corte in Nigoline di Corta Franca zu einem Picknick-Brunch mit besonderen Spezialit&auml;ten, zu denen der Franciacorta kredenzt wird &#8211; eine gro&szlig;e Party unter freiem Himmel &#8211; im jahrhundertealten Park und in den Weing&auml;rten. Ein Tag im Zeichen des Genusses, an dem lokale und anreisende Chefk&ouml;che ihre Kreationen anbieten werden. An den Verkostungs-Tresen werden verschiedene Franciacorta-Typologien serviert. Ab 18 Uhr l&auml;dt man dann zum Aperitif. Es folgt die Abschlussparty mit einem gro&szlig;en Verkostungs-Tresen. Serviert werden auch Pizza und Grillgerichte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 17. und 18. Juni wird im Franciacorta-Weingebiet wieder zu einer der beliebtesten Veranstaltungen f&uuml;r Weinliebhaber geladen: dem Sommer-Festival. Geplant sind viele Neuheiten.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1193,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":1024,"height":738,"file":"2019\/05\/36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-150x150.jpg"},"medium":{"file":"36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-300x216.jpg","width":300,"height":216,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-300x216.jpg"},"medium_large":{"file":"36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-768x554.jpg","width":768,"height":554,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-768x554.jpg"},"large":{"file":"36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-1024x738.jpg","width":1024,"height":738,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-1024x738.jpg"},"big_image":{"file":"36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-750x541.jpg","width":750,"height":541,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e-750x541.jpg"},"full":{"file":"36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e.jpg","width":1024,"height":738,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/36a1f7926f8b07c89538c78543d01e9e.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1192"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1192"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1192\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1192"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1192"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1192"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=1192"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=1192"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=1192"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=1192"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}