{"id":129,"date":"2014-06-30T20:36:09","date_gmt":"2014-06-30T20:36:09","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2014\/06\/30\/il-veronese-meisterwerke-des-16-jahrhunderts-in-verona\/"},"modified":"2019-05-28T16:26:42","modified_gmt":"2019-05-28T16:26:42","slug":"il-veronese-meisterwerke-des-16-jahrhunderts-in-verona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2014\/06\/30\/il-veronese-meisterwerke-des-16-jahrhunderts-in-verona\/","title":{"rendered":"\u201eIl Veronese\u201c: Meisterwerke des 16. Jahrhunderts in Verona"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Veranstalter sprechen schon jetzt von einem gro\u00dfen Erfolg. Die dem K\u00fcnstler Paolo Caliari (auch \u201eIl Veronese&#8220; genannt; 1528-1588) gewidmete Ausstellung, die noch bis zum 5. Oktober in der Gran Guardia am Piazza Bra (gegen\u00fcber der Arena) in Verona l\u00e4uft, verzeichnet sehr gute Besucherzahlen. Wer die Ausstellung bereits besucht hat, ist begeistert. Dies geht aus den vielen positiven Kommentaren hervor, die im Facebook ver\u00f6ffentlicht wurden. Es ist nicht \u00fcberraschend, dass die Ausstellung einen gro\u00dfen Erfolg verzeichnet, denn es sind absolute Meisterwerke der Kunst des 16. Jahrhunderts, wie zum Beispiel \u201eDas Gastmahl im Hause des Levi&#8220;, das eigens f\u00fcr die Ausstellung restauriert wurde, oder \u201eMartyrium des Heiligen Georg&#8220; und \u201eMystische Hochzeit der Heiligen Caterina&#8220; zu sehen. Sie erz\u00e4hlen die Kunst von Paolo Caliari. Pr\u00e4sentiert werden rund hundert Werke (Gem\u00e4lde und Zeichnungen), die Verona als Leihgaben der wichtigsten Museen und Kirchen der Welt erreichen. Vor wenigen Tagen traf nun noch ein weiteres Werk des Veroneser K\u00fcnstlers in Verona ein. Es erreicht die Scaliger-Stadt aus Lille. Bei dem Werk handelt es sich um das \u201eParadiso&#8220;. Es ist das letzte Werk von Paolo Caliari. Das Paradiso war f\u00fcr den Palazzo Ducale in Venedig in Auftrag gegeben worden. Der Tod des K\u00fcnstlers f\u00fchrte dazu, dass es unvollendet blieb. \u201ePaolo Veronese. Illusion der Wirklichkeit&#8220; wird von der Stadtverwaltung Verona in Zusammenarbeit mit der Direktion der Kunstmuseen und Denkm\u00e4ler, der Universit\u00e4t Verona und der \u00c4mter f\u00fcr Denkmalschutz der Provinzen Verona, Rovigo und Vicenza sowie der National Gallery von London organisiert. Sich an die Ausstellung anlehnend, laufen weitere Initiativen. So werden zum Beispiel verschiedene Touren angeboten, die f\u00fcr die Besucher und die Touristen gedacht sind und dank denen die Kunstinteressierten sich auf Entdeckungstour zu den Werken und Fresken von Veronese begeben k\u00f6nnen und die sich in den Kirchen und den Museen in Verona, Vicenza, Padua, Maser, Castelfranco Veneto und Venedig befinden. Die Ausstellung, f\u00fcr die Paola Marini, Direktorin des Museum von Castelvecchio, und Bernard Aikema von der Universit\u00e4t Verona verantwortlich zeichnen, pr\u00e4sentiert unter anderem \u201eDas Gastmahl im Hause des Levi&#8220;, ein \u00d6lgem\u00e4lde von beeindruckender Gr\u00f6\u00dfe (550 x 1010 cm), das Eigentum der Galleria dell&#8217;Accademia in Venedig ist. Das Werk wurde einer mehrj\u00e4hrigen und komplizierten Restaurierung unterzogen. Die Lehrjahre von Il Veronese fanden im Verona von Giovanni Caroto, Antonio Badile und in erster Linie Michele Sanmicheli statt. Dann zog der K\u00fcnstler nach Venedig, wo er den zentralen Abschnitt seiner Karriere erlebte. Gemeinsam mit Tiziano Vecellio und Jacopo Tintoretto war er einer der Hauptdarsteller der venezianischen Kunstszene. Er leitete eine gut laufende Werkstatt und wurde unter anderem von seinem Bruder Benedetto und von seinen S\u00f6hnen Carlo und Gabriele bei der Arbeit unterst\u00fctzt. Seine S\u00f6hne f\u00fchrten seine Werkstatt auch nach seinem Tode fort. In der Ausstellung sind, wie bereits erw\u00e4hnt, rund hundert Gem\u00e4lde und Zeichnungen zu sehen. Zu den Museen, die Leihgaben nach Verona sendeten, z\u00e4hlen die Gem\u00e4ldegalerie in Dresden, die National Gallery of Scotland in Edimburg, das Museo degli Uffizi in Florenz, der Palazzo Rosso in Genua, das British Museum und die National Gallery in London, das J. Paul Getty Museum in Los Angeles, das Museo Nacional del Prado in Madrid, die Pinacoteca Estense in Modena, die Pinacoteca di Brera in Mailand, das Metropolitan Museum of Art in New York, das Mus\u00e8e du Louvre in Paris, die Musei Vaticani in Rom, die Gallerie dell&#8217;Accademia in Venedig, das Kunsthistorische Museum in Wien und die National Gallery of Art in Washington. In der Veroneser Ausstellung werden die Werke von Paolo Veronese in sechs verschiedenen Sektionen pr\u00e4sentiert: die Lehrjahre in Verona, die fundamentalen Beziehungen des K\u00fcnstlers mit der Architektur und den Architekten (von Michele Sanmicheli bis zu Jacopo Sansovino und Andrea Palladio), die Auftr\u00e4ge, die allegorischen und mythologischen Themen, die Religiosit\u00e4t, die Zusammenarbeit und die Werkstatt, die von Beginn an von gro\u00dfer Bedeutung waren. Neben einer gro\u00dfen Auswahl an Meisterwerken des K\u00fcnstlers, sind in der Ausstellung auch viele Zeichnungen au\u00dfergew\u00f6hnlicher Qualit\u00e4t und verschiedenster Themen und Techniken zu sehen. Ziel ist es, die Rolle der Planung und der grafischen \u00dcberlegungen nicht nur in seinem kreativen Werdegang, sondern auch in den Produktionsdynamiken seines Ateliers zu verdeutlichen. Weitere Infos zur Ausstellung: www.mostraveronese.it.<br \/>\nInfos:Ausstellungsort: Palazzo della Gran Guardia, Piazza Bra, Verona<br \/>\n\u00d6ffnungszeiten: von montags bis donnerstags, samstags und sonntags: von 10 bis 21 Uhrfreitags: von 10 bis 22 Uhr(Kasse schlie\u00dft eine Stunde vorher)<br \/>\nTicketkauf:\u20ac 12 F\u00fcr Private ohne Reservierung\u20ac 9 reduziert (Sch\u00fcler und Studenten, Over 65, Inhaber des Tickets f\u00fcr die St\u00e4dtischen Museen von Verona, des Torre dei Lamberti+GAM, Inhaber der Verona Card, der ATV Mover Card oder ATV-Tages-, Dreitages- und Wochentickets, Inhaber eine Tickets DB-\u00d6BB Eurocity, Inhaber des Tickets f\u00fcr \u201eScopri il Veneto di Veronese&#8220;\u20ac 6 Minderj\u00e4hrige (7-17 Jahre), Begleitpersonen von Behindertenkostenlos: Kinder bis zu 6 Jahre, Behinderte, Journalisten des Journalistenverbandes, Touristenf\u00fchrer<br \/>\nMit Reservierung:Online: www.geticket.itCall Center: 848 002 008von montags bis samstags 9-18 UhrGeticket-Verkaufsstellen und Unicredit-FilialenVorverkaufsgeb\u00fchr: 1,22 EuroAudiof\u00fchrer im Preis inbegriffen (Ausnahme: bei kostenlosen Zutritt zahlt man 5 Euro f\u00fcr den Audiof\u00fchrer)<br \/>\nWeitere Infos zur Ausstellung: www.mostraveronese.it; Tel. 848002008.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":130,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":1024,"height":461,"file":"2019\/05\/97c933ac87095792ddb6b728a64addc8.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-150x150.jpg"},"medium":{"file":"97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-300x135.jpg","width":300,"height":135,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-300x135.jpg"},"medium_large":{"file":"97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-768x346.jpg","width":768,"height":346,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-768x346.jpg"},"large":{"file":"97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-1024x461.jpg","width":1024,"height":461,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-1024x461.jpg"},"big_image":{"file":"97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-750x338.jpg","width":750,"height":338,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/97c933ac87095792ddb6b728a64addc8-750x338.jpg"},"full":{"file":"97c933ac87095792ddb6b728a64addc8.jpg","width":1024,"height":461,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/97c933ac87095792ddb6b728a64addc8.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/129"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=129"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/129\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/130"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=129"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=129"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=129"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=129"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=129"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=129"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}