{"id":1438,"date":"2015-03-27T18:32:59","date_gmt":"2015-03-27T18:32:59","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2015\/03\/27\/kultur-tipp-von-der-nahrung-zur-kunst\/"},"modified":"2019-05-28T20:59:05","modified_gmt":"2019-05-28T20:59:05","slug":"kultur-tipp-von-der-nahrung-zur-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2015\/03\/27\/kultur-tipp-von-der-nahrung-zur-kunst\/","title":{"rendered":"Kultur-Tipp: Von der Nahrung zur Kunst"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Diese Ausstellung, deren Thema eng mit dem Thema der Expo 2015 \u201eDen Planeten ern\u00e4hren, Lebensenergie&#8220; in Verbindung steht, ist die wichtigste Ausstellung zum Thema Nahrung in der Kunst, die je in Italien organisiert worden ist. Zum ersten Mal ist im Palazzo Martinengo eine Auswahl von \u00fcber hundert Gem\u00e4lden zu sehen, die eine Zeitspanne von \u00fcber vier Jahrhunderten abdecken. Ziel ist es, den Besucher zu einer einmaligen und bewegenden Entdeckungsreise zu den Darstellungen von Nahrungsmitteln im Laufe der verschiedenen historischen Epochen zu bieten.<br \/>Kurator der Ausstellung ist Davide Dotti. Mit Unterst\u00fctzung eines internationalen wissenschaftlichen Komitees w\u00e4hlte er mit viel Sorgfalt die ausgestellten Werke aus und best\u00e4tigt mit seiner Auswahl, dass seit Jahrhunderten eine enge Beziehung zwischen Nahrung und darstellenden K\u00fcnsten und zwischen der au\u00dfergew\u00f6hnlichen gastronomischen Tradition und der italienischen Kultur besteht.<br \/>Im Laufe des Ausstellungsparcours entdeckt der Besucher so, dass es die Maler vom 17. bis zum 19. Jahrhundert liebten, Lebensmittel und typische Gerichte ihres Herkunftsortes darzustellen. Von Zeit zu Zeit entdeckt man so in den Gem\u00e4lden Gerichte, die es heute nicht mehr gibt und es ist schwer, sich ihren Geschmack vorzustellen.<br \/>Dank der Zusammenarbeit mit einigen der renommiertesten wissenschaftlichen Abteilungen der italienischen Universit\u00e4ten werden die gedeckten Tische des 17. und 18. Jahrhunderts, die auf den Gem\u00e4lden verewigt wurden, wissenschaftlich untersucht. Der Besucher erh\u00e4lt so wertvolle Informationen zur Ern\u00e4hrung und zu den gastronomischen Vorlieben der damaligen Zeit.<br \/>Der Ausstellungsparcours ist in zehn thematische Abteilungen unterteilt: die Allegorie der f\u00fcnf Sinne, M\u00e4rkte, Vorratsschr\u00e4nke und K\u00fcchen, das Obst, das Gem\u00fcse, Fisch und Krustentiere, Haar- und Federwild, Fleisch, Wurstwaren und K\u00e4se, S\u00fc\u00dfspeisen, Wein und Lik\u00f6r, gedeckte Tische, Lebensmittel in der Kunst des 20. Jahrhunderts.<br \/>Die Ausstellung hat von mittwochs bis freitags von 9 bis 18 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 10 bis 20 Uhr ge\u00f6ffnet. Montags und dienstags bleibt die Ausstellung geschlossen. Der Eintritt bel\u00e4uft sich auf 10 Euro (reduziert 8 Euro: unter anderem f\u00fcr Besucher zwischen 6 und 26 Jahre, Over 65, Behinderte, Touring Club Mitglieder und Inhaber der Village Card des Franciacorta Outlet Village). Im Eintritt ist ein Audiof\u00fchrer inbegriffen.Weitere Infos: www.mostraciboarte.it.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eVon der Nahrung zur Kunst: Meisterwerke der gro\u00dfen K\u00fcnstler vom 17. Jahrhundert bis heute&#8220;, dies der Titel einer Ausstellung, die noch bis zum 14. Juni im Palazzo Martinengo in Brescia zu sehen ist.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1439,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":1000,"height":400,"file":"2019\/05\/bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6-150x150.jpg"},"medium":{"file":"bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6-300x120.jpg","width":300,"height":120,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6-300x120.jpg"},"medium_large":{"file":"bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6-768x307.jpg","width":768,"height":307,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6-768x307.jpg"},"big_image":{"file":"bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6-750x300.jpg","width":750,"height":300,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6-750x300.jpg"},"full":{"file":"bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6.jpg","width":1000,"height":400,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/bc31c94bd1d377104632aee36581a1d6.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1438"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1438"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1438\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1438"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=1438"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=1438"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=1438"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=1438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}