{"id":1503,"date":"2016-02-04T10:32:20","date_gmt":"2016-02-04T10:32:20","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2016\/02\/04\/das-schonste-autorennen-der-welt\/"},"modified":"2019-05-28T20:59:07","modified_gmt":"2019-05-28T20:59:07","slug":"das-schonste-autorennen-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2016\/02\/04\/das-schonste-autorennen-der-welt\/","title":{"rendered":"Das sch\u00f6nste Autorennen der Welt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Das erste Mille Miglia-Rennen fand im Jahr 1927 statt. Ins Leben gerufen wurde es von Aymo Maggi, Franco Mazzotti, Renzo Castagneto und Giovanni Canestrini. Sie zeichneten f\u00fcr die Rennstrecke verantwortlich, die auch heute noch von Brescia nach Rom und wieder zur\u00fcck nach Brescia f\u00fchrt.&nbsp;Die Mille Miglia 2016 erwartet die Automobilfans mit zahlreichen bereits liebgewonnenen Aspekten, aber auch mit einige Neuheiten. Sie wurden Ende Oktober in einer Pressekonferenz vorgestellt.&nbsp;Sicher ist, dass die Mille Miglia \u2013 wie jedes Jahr \u2013 tausende von Oldtimer-Fans anziehen wird. Zum Rennen werden 430 Autos zugelassen. Eine Kommission entscheidet, strengen Richtlinien folgend, dar\u00fcber, welche Oldtimer an dem Rennen teilnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Rennstrecke: von Brescia&nbsp;bis nach Rom und wieder zur\u00fcck<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img title=\"Das sch\u00f6nste Autorennen der Welt\" src=\"images\/wwwmm2016.jpg\" alt=\"wwwmm2016\" \/>Auch im Jahr 2016 wird das Oldtimer-Rennen in vier Etappen unterteilt. Start ist am fr\u00fchen Donnerstagnachmittag (19. Mai), nachdem die Oldtimer in den Stra\u00dfen der Altstadt bewundert werden konnten. Die erste Etappe f\u00fchrt die Teilnehmer nach Ferrara und Ravenna. Etappenziel ist Rimini. Von hier geht es am Freitag, den 20. Mai, nach San Marino und dann entlang der Adriak\u00fcste vorbei an Macerata und Fermo. Weiter geht es \u00fcber die Apenninen bis nach Rieti und von hier bis zum Castel Sant&#8217;Angelo in Rom. Am Samstagvormittag treten die Teilnehmer dann den R\u00fcckweg an. Er f\u00fchrt in die Toskana entlang der Via Cassia, mit Passagen in Radicofani und Siena.&nbsp;Man kehrt auch auf den Futa-Pass und auf die Rennpiste in Monza zur\u00fcck. Nach einer Pause in Poggibonsi (Neuheit der 34. Ausgabe) wird die Oldtimer-Karawane erneut in den Apenninen unterwegs sein. Und hier erwartet sie eine weitere Neuheit: die Mille Miglia kehrt auf den Futa-Pass zur\u00fcck, einem der sch\u00f6nsten Punkte des Rennens. Hier wurde Geschichte geschrieben und jedes Jahr erwarten hier tausende von Zuschauern die Passage der Oldtimer. Im Jahr 2015 zog man Abetone dem Futa vor und die Wahl des Ortes hatte f\u00fcr Unzufriedenheit gesorgt. Im Jahr 2016 kehrt man nun zur traditionellen Passage am Futa zur\u00fcck.&nbsp;Nach Bologna werden die Autos nach Modena und Reggio Emilia weiterfahren. In Parma wird \u00fcbernachtet. Am Sonntagvormittag geht es nach einem Etappenstopp in Cremona Richtung Monza weiter. Der Abstecher zur Rennpiste war im Jahr 2015 ein gro\u00dfer Erfolg und so hat man beschlossen, dass die letzten Tests vor der R\u00fcckfahrt nach Brescia hier ausgetragen werden. Nicht nur im Bereich der Rennstrecke, sondern auch in Bezug auf die Bewertung der Wagen gibt es im diesem Jahr einige Neuheiten. Bei der Punkteverteilung werden neue Koeffizienten zum Einsatz kommen. Ziel ist es, die sportlichsten Wagen zu pr\u00e4mieren und auch den Unterschied zwischen den Vorkriegs- und den Nachkriegsmodellen zu reduzieren. Bisher war es f\u00fcr ein Auto, das nach 1940 gebaut worden war, fast unm\u00f6glich unter den Siegern zu sein. Beibehalten wird der Bonus f\u00fcr die Oldtimer, die bereits an der historischen Mille Miglia teilgenommen haben. Dieser wird allerdings von zehn auf f\u00fcnf Prozent reduziert. Des Weiteren wird es einen zweiten f\u00fcnf Prozent Bonus geben: er geht an die Modelle, die zwischen 1927 und 1957 Klassensieger wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 19. Mai 2016 ist es wieder soweit und es f\u00e4llt der Startschuss zum traditionellen Oldtimer-Rennen \u201eMille Miglia&#8220; (tausend Meilen), das die Teilnehmer innerhalb von vier Tagen von Brescia bis nach Rom und wieder zur\u00fcck nach Brescia f\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1504,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":508,"height":344,"file":"2019\/05\/b596e5b5e40c3cc8b3e24a2d092dd411.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"b596e5b5e40c3cc8b3e24a2d092dd411-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/b596e5b5e40c3cc8b3e24a2d092dd411-150x150.jpg"},"medium":{"file":"b596e5b5e40c3cc8b3e24a2d092dd411-300x203.jpg","width":300,"height":203,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/b596e5b5e40c3cc8b3e24a2d092dd411-300x203.jpg"},"full":{"file":"b596e5b5e40c3cc8b3e24a2d092dd411.jpg","width":508,"height":344,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/b596e5b5e40c3cc8b3e24a2d092dd411.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1503"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1503"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1503\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1504"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1503"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1503"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1503"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=1503"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=1503"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=1503"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=1503"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}