{"id":17772,"date":"2025-03-06T18:23:22","date_gmt":"2025-03-06T17:23:22","guid":{"rendered":"http:\/\/euwps06.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2025\/03\/06\/2024-hat-die-verkehrspolizei-auf-der-a22-20-375-verstoesse-festgestellt-und-825-fuehrerscheine-entzogen\/"},"modified":"2025-03-06T18:41:22","modified_gmt":"2025-03-06T17:41:22","slug":"2024-hat-die-verkehrspolizei-auf-der-a22-20-375-verstoesse-festgestellt-und-825-fuehrerscheine-entzogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2025\/03\/06\/2024-hat-die-verkehrspolizei-auf-der-a22-20-375-verstoesse-festgestellt-und-825-fuehrerscheine-entzogen\/","title":{"rendered":"2024 hat die Verkehrspolizei auf der A22 20.375 Verst\u00f6\u00dfe festgestellt"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die in erster Line all jenen zugutekommt, die tagt\u00e4glich auf der Autobahn unterwegs sind: Dies ist der Kern der Konvention zwischen der Brennerautobahngesellschaft und der Hauptabteilung f\u00fcr \u00d6ffentliche Sicherheit, die f\u00fcr die \u00dcberwachungst\u00e4tigkeit und die Dienstleistungen der Verkehrspolizei auf der Autobahn verantwortlich zeichnet. Die Brennerautobahn AG ist einer der ersten Konzession\u00e4re, welche die Verl\u00e4ngerung dieser Vereinbarung unterzeichnet haben.<\/p>\n<p>Am heutigen Donnerstag hat der Direktor der italienischen Verkehrspolizei Sandro Puccia am A22-Sitz in der Berliner Stra\u00dfe in Trient gemeinsam mit der F\u00fchrungsspitze der Brennerautobahngesellschaft die Bedeutung und die Inhalte dieser Vereinbarung erl\u00e4utert. Anwesend waren unter anderem der Leiter der Verkehrspolizei Trentino-S\u00fcdtirol und Belluno, Pasquale Sorgon\u00e0, sowie die Verantwortungstr\u00e4ger der Gebietsdienststellen entlang der A22. Ziel ist es, die bestehende Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei weiter zu st\u00e4rken, die rund um die Uhr f\u00fcr die \u00dcberwachung, die Kontrolle und die Eins\u00e4tze an der Brennerautobahn verantwortlich zeichnet. Die Konvention erm\u00f6glicht insbesondere den Einsatz modernster Technologien f\u00fcr die \u00dcbermittlung von Daten und f\u00fcr die T\u00e4tigkeit entlang der Strecke. Zudem kann dadurch eine Verbesserung der Zulagen f\u00fcr jene Polizeibeamte gew\u00e4hrleistet werden, die auf der Stra\u00dfe eingesetzt werden und deshalb permanent einem hohen beruflichen Risiko ausgesetzt sind. Ferner hat die Brennerautobahngesellschaft anl\u00e4sslich des heutigen Treffens der Verkehrspolizei sechs neue Einsatzfahrzeuge \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>\u201eDie erste Aufgabe eines Autobahnkonzession\u00e4rs ist es\u201c, betonte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Brennerautobahn AG, Diego Cattoni, \u201ealles in der Macht stehende zu tun, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und der eigenen Mitarbeiter zu gew\u00e4hrleisten \u2013 mit einem klaren Ziel: eine Unfallrate von null. Das ist ein ehrgeiziges Ziel, aber das Engagement der Brennerautobahngesellschaft in diese Richtung ist durchaus hoch. Dass wir dabei auf die enge und bew\u00e4hrte Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei z\u00e4hlen k\u00f6nnen \u2013 die wir heute mit Freude erneut bekr\u00e4ftigen d\u00fcrfen \u2013 stellt einen betr\u00e4chtlichen Mehrwert dar.\u201c Sandro Puccia, Generaldirektor der Staatspolizei und Direktor der Verkehrspolizei unterstrich in seiner Stellungnahme: \u201eDie Staatspolizei mit der Abteilung Verkehrspolizei hat sich seit jeher der Verh\u00fctung von Verkehrsunf\u00e4llen verschrieben. Dabei spielt die Autobahn eine strategische Rolle, zumal sie eine sichere Fortbewegung von Menschen und G\u00fctern in unserem Land gew\u00e4hrleistet\u201c, so Puccia. \u201eDie Staatspolizei hat die ausschlie\u00dfliche Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr das Autobahnnetz inne, weshalb die Zusammenarbeit mit den Konzession\u00e4ren ein effizientes Partnerschaftsmodell darstellt, um die Verkehrssicherheit in so einem komplexen Bereich wie der Autobahn zu gew\u00e4hrleisten. Ziel ist es dabei, Menschenleben zu sch\u00fctzen und die Bewegungsfreiheit zu sichern. Sowohl die Verkehrspolizei als auch die Konzession\u00e4re setzen sich dabei im h\u00f6chsten Ma\u00dfe daf\u00fcr ein, einen hohen Standard f\u00fcr die Dienstleistungen zu gew\u00e4hren. Die im vergangenen Oktober unterzeichneten Leitlinien f\u00fcr gemeinsame Eins\u00e4tze von Staatspolizei, Feuerwehr, Stra\u00dfenverwaltung ANAS und Autobahnkonzession\u00e4re sind ein entscheidender Schritt in der St\u00e4rkung der Zusammenarbeit und haben das Ziel, die Sicherheit von Menschen und Einsatzkr\u00e4ften bei Unf\u00e4llen und Notf\u00e4llen auf der Autobahn zu garantieren.\u201c<\/p>\n<p>2024 haben die Beamten der Verkehrspolizei der Unterabteilungen Trentino S\u00fcdtirol \u2013 Belluno, Veneto, Lombardei und Emilia Romagna insgesamt 20.375 Verst\u00f6\u00dfe gegen die Stra\u00dfenverkehrsordnung bei 50.993 \u00fcberpr\u00fcften Fahrzeugen und 57.721 kontrollierten Personen festgestellt. Die globale Unfallrate auf der Strecke lag im vergangenen Jahr bei 15,97 Punkten, was den Trend der vergangenen Jahre wiederspiegelt und deutlich unter dem gesamtstaatlichen Durchschnitt von 26,52 im Jahr 2023 liegt (letzte verf\u00fcgbare Daten). \u201eGeringf\u00fcgige Schwankungen im positiven als auch im negativen Sinne k\u00f6nnen von au\u00dferordentlichen oder zuf\u00e4lligen Faktoren abh\u00e4ngen\u201c, betonte Carlo Costa, Technischer Generaldirektor der A22. \u201eWas aber keineswegs dem Zufall geschuldet ist, ist der langj\u00e4hrige Durchschnitt: Die Tatsache, dass die Brennerautobahngesellschaft bereits seit Jahren und konstant die niedrigsten Unfallraten aufweist \u2013 trotz eines Verkehrsaufkommens, das bekanntlich als besonders hoch gilt, und trotz eines \u00fcberwiegend gebirgigen Streckenverlaufes \u2013 zeigt deutlich, dass in puncto Sicherheit nichts dem Zufall \u00fcberlassen wird. Und das ist auch das Verdienst der Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei.\u201c<\/p>\n<p>Im Jahr 2024 waren insgesamt\u00a011.193 Streifen\u00a0entlang der A22 im Einsatz, wobei diese \u00fcber\u00a02,3 Millionen Kilometer\u00a0zur\u00fccklegten. An den 365 Tagen des Jahres wurden\u00a0825 F\u00fchrerscheine\u00a0und\u00a0926 Fahrzeugpapiereeingezogen,\u00a0845 Fahrzeuge\u00a0wurden stillgelegt und\u00a0198 Fahrzeuge\u00a0beschlagnahmt. Insgesamt Beachtliche 4.687 Eins\u00e4tze hingegen betrafen Rettungsma\u00dfnahmen auf der Autobahn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kooperation zwischen A22 und Verkehrspolizei: Direktor der Verkehrspolizei und A22-F\u00fchrung treffen sich am Sitz der Gesellschaft in 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