{"id":2227,"date":"2019-09-24T10:46:03","date_gmt":"2019-09-24T10:46:03","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2019\/09\/24\/deutsch-italienisches-filmteam-dreht-spielfilm-am-gardasee\/"},"modified":"2019-10-03T07:49:03","modified_gmt":"2019-10-03T07:49:03","slug":"deutsch-italienisches-filmteam-dreht-spielfilm-am-gardasee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2019\/09\/24\/deutsch-italienisches-filmteam-dreht-spielfilm-am-gardasee\/","title":{"rendered":"Deutsch-italienisches Filmteam dreht Spielfilm am Gardasee"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der Spielfilm ist die zweite gemeinsame Arbeit von Regisseurin Sinje K\u00f6hler und ihrem Kameramann Fabian Gamper. Mit ihrem Film FREIBADSINFONIE konnten sie bereits die Nominierung f\u00fcr einen Studenten-Oscar einfahren, sowie den deutschen Kamerapreis gewinnen. Ihr neuer Film, der in Zusammenarbeit mit dem ZDF entsteht, soll nun das einzigartige Flair des Gardasees auf die gro\u00dfe Leinwand bringen und Millionen Zuschauern im deutschen Fernsehen und weltweit pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Geschichte<\/strong><br \/>\nDie sechs Endzwanzigerinnen Francesca, Lea, An\u00efs, Fahna, Luz und Jule sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit eine feste Clique. Wie jedes Jahr fahren sie auch diesen Sommer in die Ferienwohnung von Francescas Eltern an den Gardasee. Die Clique kennt sich schon seit \u00fcber 15 Jahren und w\u00e4hrend dieser Zeit haben sie sich nicht nur \u00f6rtlich voneinander entfernt. Auch ihre Leben sowie ihre Pers\u00f6nlichkeiten haben sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Das Freundschaftskonstrukt basiert haupts\u00e4chlich auf der gemeinsamen Vergangenheit und stagniert aufgrund vieler unausgesprochener Konflikte. Doch die Liebe aus vergangenen Tagen ist immer noch pr\u00e4sent und wenn sich die Freundinnen drei- bis viermal im Jahr sehen, f\u00fchlt es sich fast so an wie fr\u00fcher.\u00a0Jedes Jahr wird es nun schon schwieriger, den gemeinsamen Urlaub zu organisieren und so hat es diesen Sommer lediglich f\u00fcr f\u00fcnf Tage gereicht. Doch diesen Urlaub sind sie nur zu f\u00fcnft, denn Jule ist aus einem spontanen Entschluss heraus nicht mitgefahren und macht lieber alleine Urlaub. Den Grund f\u00fcr diese Entscheidung kennt niemand. Jule ist ab dem Zeitpunkt nicht mehr erreichbar und die fehlende Kommunikation l\u00e4sst viel Raum f\u00fcr eigene Interpretationen.\u00a0In den folgenden Tagen versuchen die Freundinnen das Beste aus dem Urlaub zu machen. Tags\u00fcber wird das Thema \u201eJule\u201c meist totgeschwiegen und daf\u00fcr abends im Bett umso mehr diskutiert.Nach und nach beginnen die Frauen das gesamte Freundschaftskonstrukt, sowie die einzelnen Freundinnen zu hinterfragen. Kleinigkeiten, pers\u00f6nliche Eigenschaften und Ticks der anderen fallen auf einmal mehr ins Gewicht und beginnen den Urlaub mit einer unangenehmen Note zu \u00fcberdecken. Der strenge Zeitplan, die unterschiedlichen Lebenskrisen sowie allerlei gel\u00fcftete Geheimnisse, bringen an einem feuchtfr\u00f6hlichen Abend das Fass schlie\u00dflich zum \u00dcberlaufen. Die Situation eskaliert und alle unterschwelligen Konflikte kommen auf den Tisch. Die Freundinnen raffen sich zusammen und bemerken, dass sie sich zu sehr auf der Vergangenheit ausgeruht haben. Sie sind ehrlich mit sich und entscheiden sich f\u00fcr die Freundschaft, die im Hier und Jetzt neu definiert wird.<\/p>\n<p><strong>Die Regisseurin<\/strong><br \/>\nSinje K\u00f6hler ist die Regisseurin des Films Viva Forever. Sie wurde 1988 in Darmstadt geboren. Das trockene Studium der Politikwissenschaften tauschte sie nach einem Semester gegen den Studiengang \u201eMotion Pictures\u201c an der Hochschule Darmstadt aus. Mit ihrem 38-min\u00fctigen Bachelorfilm \u201eNadja &amp; Lara\u201c, gewann sie 2012 den Hessischen Hochschulfilmpreis. Seit 2013 studiert sie szenische Regie an der Filmakademie Baden-W\u00fcrttemberg und arbeitet freiberuflich als Drehbuchautorin und Regisseurin. Ihr Drittjahresfilm \u201eFreibadsinfonie\u201c, \u00fcber einen klassischen, dahinsiechenden Sommertag im Mikrokosmos Freibad war f\u00fcr den Studenten-Oscar 2017 nominiert und gewann auf nationalen Festivals mehrere Preise. In Zusammenarbeit mit ARTE und SWR f\u00fchrte sie bei dem Kurzfilm \u201eHerzilein\u201c Regie, der seine Premiere auf dem Flickerfest in Sydney gefeiert hat.\u00a0Die Geschichte des Films, so die Regisseurin, habe autobiografische Z\u00fcge, denn seit ihrem 18. Lebensjahr habe sie immer wieder Ferientage am See verbracht, genauer gesagt in Torri (Pai). Feriendomizil sei das Haus der Eltern einer Freundin, das \u00fcbrigens auch f\u00fcr die Dreharbeiten genutzt wird. Apropos Dreharbeiten: sie fanden und finden haupts\u00e4chlich in Pai (Torri) und Brenzone (Castelletto) statt, doch auch in anderen Orten des Sees, wie zum Beispiel Gargnano wurde gedreht. Das Drehteam setze sich, so K\u00f6hler, aus rund zwanzig Personen zusammen. Zum Team geh\u00f6rten unter anderem f\u00fcnf Hauptdarsteller. Hinzu k\u00e4men einige Nebenrollen. Zum Team geh\u00f6rten auch einige Italiener, die in Deutschland zweisprachig aufgewachsen seien.\u00a0Regisseurin K\u00f6hler zeigte sich zufrieden mit den Dreharbeiten. Es w\u00fcrde gut laufen. Das Wetter spiele im Moment mit und die Atmosph\u00e4re am Set sei toll. Auch w\u00fcrde immer wieder Passanten neugierig den Dreharbeiten beiwohnen.\u00a0Der Film Viva Forever wird nach der Fertigstellung zun\u00e4chst auf Festivals und im Kino zu sehen sein. Voraussichtlich im Jahr 2021 wird er dann auch in der Mediathek des ZDF ver\u00f6ffentlicht. (KH)<\/p>\n<p><strong>Komparsen\u00a0gesucht<br \/>\n<\/strong>Die jungen Filmemacher suchen noch tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung: ob Leute aus der Region oder deutsche Urlauber, man freut sich \u00fcber jeden. Leute aller Altersklassen, die Lust haben als Komparse den Bildschirm mit Leben zu f\u00fcllen und ein echtes Set aus der N\u00e4he zu erleben, werden gebeten, sich bei den Produzenten unter <a href=\"mailto:vivaforeverfilm@gmail.com\">vivaforeverfilm@gmail.com<\/a> zu melden. Besonders f\u00fcr eine Party-Szene, die am 3. oder 4. Oktober in der Osteria Ago e Rita in Torri del Benaco gedreht wird, sucht man noch Personen, die unentgeltlich als Komparsen an dem Film teilnehmen m\u00f6chten. Doch auch f\u00fcr die anderen Drehtage werden noch Komparsen ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein junges internationales Team der deutschen Filmhochschule Filmakademie Baden-W&uuml;rttemberg dreht seit dem 2. September und noch bis zum 16. Oktober ihren Deb&uuml;t-Spielfilm VIVA FOREVER in und um Brenzone.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2505,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":1772,"height":1182,"file":"2019\/10\/65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/10\/65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-150x150.jpg"},"medium":{"file":"65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-300x200.jpg","width":300,"height":200,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/10\/65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-300x200.jpg"},"medium_large":{"file":"65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-768x512.jpg","width":768,"height":512,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/10\/65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-768x512.jpg"},"large":{"file":"65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-1024x683.jpg","width":1024,"height":683,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/10\/65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-1024x683.jpg"},"big_image":{"file":"65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-750x500.jpg","width":750,"height":500,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/10\/65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce-750x500.jpg"},"full":{"file":"65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce.jpg","width":1772,"height":1182,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/10\/65cbf4191ee088ccba2d152f35de2fce.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2227"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2227"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2518,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2227\/revisions\/2518"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2227"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=2227"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=2227"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=2227"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=2227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}