{"id":297,"date":"2015-11-10T13:32:31","date_gmt":"2015-11-10T13:32:31","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2015\/11\/10\/marc-chagall-und-dario-fo-im-santa-giulia-museum\/"},"modified":"2019-05-28T16:32:47","modified_gmt":"2019-05-28T16:32:47","slug":"marc-chagall-und-dario-fo-im-santa-giulia-museum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2015\/11\/10\/marc-chagall-und-dario-fo-im-santa-giulia-museum\/","title":{"rendered":"Marc Chagall und Dario Fo im Santa Giulia Museum"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Bei der Ausstellung handelt es sich um ein sehr originelles Projekt, bei dem zwei einzigartige und faszinierende Pers\u00f6nlichkeiten n\u00e4her beleuchtet werden. Die Pr\u00e4sentation von Chagall, dem gro\u00dfen K\u00fcnstler mit seinen Meisterwerken der russischen Jahre, wird durch eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Erz\u00e4hlung bereichert, die nur von einem Nobelpreistr\u00e4ger wie Dario Fo stammen kann. Die Ausstellung wird so zum \u201eTreffen&#8220; zweier Genies.<br \/>Auf der einen Seite Marc Chagall, lyrischer Maler und surrealer Protagonist der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts, und auf der anderen Seite Dario Fo, Nobelpreistr\u00e4ger der Literatur, Dramatiker und Schriftsteller, aber auch ein in Chagall verliebter Maler. Ihm f\u00fchlt Fo sich besonders nah. Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist dies auf seinen Hang zum Fantastischen, Ironischen, Surrealen und Unm\u00f6glichen.&nbsp;Der Dialog zwischen den beiden kommt in zwei verschiedenen Ausstellungen zum Ausdruck, die in enger Beziehung zueinander stehen: in der ersten sind Werke von Marc Chagall zu sehen. Sie werden durch eine Reihe von Ausz\u00fcgen aus seiner Autobiographie vom K\u00fcnstler selbst erz\u00e4hlt. In der zweiten erz\u00e4hlt Dario Fo die Werke von Chagall mit Texten, Zeichnungen und Gem\u00e4lden, die eigens f\u00fcr die Ausstellung in Brescia angefertigt wurden.&nbsp;Die Ausstellung \u201eMarc Chagall. Russische Opern 1907-1924&#8243; wird von der Stadt Brescia und der Stiftung Brescia Musei in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Russischen Museum in St. Petersburg und der Teilnahme von Giunti Arte Mostre organisiert. Eugenia Petrova, Direktorin des Staatlichen Russischen Museums, ist die Kuratorin der Ausstellung.&nbsp;Die Ausstellung umfasst 33 Werke, 17 Gem\u00e4lde und 16 Zeichnungen sowie zwei Notizb\u00fccher &#8211; mit vor kurzem entdeckten und zum ersten Mal ausgestellten Zeichnungen und Gedichten &#8211; von 1907 bis 1924.&nbsp;Den Ausstellungsbesuchern bietet sich die M\u00f6glichkeit, einige der wichtigsten Werke von Marc Chagall zu bewundern. Es sind Werke von grundlegender Bedeutung f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der k\u00fcnstlerischen Entwicklung des russischen Malers.&nbsp;Neben der Ausstellung von Chagall, haben Besucher au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, einem weiteren einzigartigen, speziell f\u00fcr diesen Anlass geschaffenem Event beizuwohnen. Der Nobelpreistr\u00e4ger Dario Fo hat sage und schreibe zwanzig Gem\u00e4lde geschaffen, die von f\u00fcnfzehn vorbereitenden Skizzen und einer Geschichte \u00fcber das Leben und das Werk von Chagall begleitet werden. Es ist ein bemerkenswerter Tribut an Marc Chagall. Dieser wird auch im Laufe einer Auff\u00fchrung gefeiert. Sie ist f\u00fcr den 16. Januar 2016 im Teatro Grande in Brescia geplant.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img title=\"Marc Chagall und Dario Fo im Santa Giulia Museum\" src=\"images\/Chagall-Advertising-big-1.jpg\" alt=\"Chagall-Advertising-big-1\" \/><\/p>\n<p>Infos und Reservierungen: Tel. 030 2977833-834; santagiulia@bresciamusei.com; chagall.bresciamusei.com.&nbsp;Tickets: 10 Euro, reduziert 8 Euro.&nbsp;\u00d6ffnungszeiten: von dienstags bis freitags 9.30 bis 17.30 Uhr, samstags und sonntags 9.30 bis 19 Uhr. An allen Montagen, die keine Feiertage sind, geschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marc Chagall und Dario Fo stehen im Mittelpunkt eines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Kunstevents im Santa Giulia Museum in Brescia. Vom 20. November bis zum 15. Februar ist ihnen hier eine Ausstellung gewidmet.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":298,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":842,"height":640,"file":"2019\/05\/625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b-150x150.jpg"},"medium":{"file":"625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b-300x228.jpg","width":300,"height":228,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b-300x228.jpg"},"medium_large":{"file":"625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b-768x584.jpg","width":768,"height":584,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b-768x584.jpg"},"big_image":{"file":"625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b-750x570.jpg","width":750,"height":570,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b-750x570.jpg"},"full":{"file":"625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b.jpg","width":842,"height":640,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/625468701dfdc6dc4ac3348d5da95c1b.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/297"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=297"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/297\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=297"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=297"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=297"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=297"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}