{"id":413,"date":"2017-02-15T15:34:29","date_gmt":"2017-02-15T15:34:29","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2017\/02\/15\/positive-jahresbilanz-im-vittoriale-degli-italiani\/"},"modified":"2019-05-28T16:35:28","modified_gmt":"2019-05-28T16:35:28","slug":"positive-jahresbilanz-im-vittoriale-degli-italiani","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2017\/02\/15\/positive-jahresbilanz-im-vittoriale-degli-italiani\/","title":{"rendered":"Positive Jahresbilanz im Vittoriale degli Italiani"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"text-align: justify\">Mit 233.402 Besuchern konnte f&uuml;r das Jahr 2016 eine sehr positive Bilanz gezogen werden.&nbsp;<\/span>Im Vergleich zum Jahr 2015 stiegen die Besucherzahlen insgesamt um 9,7 Prozent an, allein die Prioria (das Wohnhaus des Dichters Gabriele d&lsquo;Annunzio) wurde von 17,1 Prozent mehr kulturell interessierten Touristen besucht. Infolge dieser hervorragenden Ergebnisse hat man sich nun ein ehrgeiziges Ziel f&uuml;r dieses Jahr gesetzt: 250.000 Besucher, so hofft man, sollen 2017 registriert werden. &bdquo;Den durchschnittlichen Anstieg der Besucherzahlen der italienischen Museen mehr als verdoppelt zu haben, ist ein gutes Ergebnis&ldquo;, so Giordano Bruno Guerri, Vorsitzender der Stiftung des Vittoriale. Was aber noch wichtiger sei, sei die Tatsache, dass das Vittoriale erneut ein Ort sei, an dem der Kult des Sch&ouml;nen, der Geschichte und der Kunst, die f&uuml;r d&rsquo;Annunzio typisch waren, zu finden sind.&nbsp;Das vergangene Jahr war f&uuml;r das Vittoriale ein wichtiges Jahr: die Stiftung befasst sich seit jeher mit der Verbesserung des kulturellen und touristischen Angebots des Gardasees. Auch setzt man sich stetig f&uuml;r die festere Bindung mit dem Gebiet ein. Gleichzeitig arbeitete man daran, neue Besucher f&uuml;r das Gebiet zu gewinnen und nat&uuml;rlich auch finanzielle F&ouml;rdermittel zu erhalten. Die Stiftung steht an der Spitze der K&ouml;rperschaft GardaMusei, der im vergangenen Jahr zahlreiche Einrichtungen, Institutionen, St&auml;dte wie Cremona und Verona sowie das italienische Kulturinstitut von Montreal, das Casa Pascoli, Casa Puccini und Gardaland beigetreten sind. Ein Jahr nach seiner Gr&uuml;ndung z&auml;hlt GardaMusei heute stolze neunzehn Mitglieder.&nbsp;Das ist aber noch nicht alles. Dank einer &Uuml;bereinkunft der Region Lombardei, dem Vittoriale degli Italiani und A2A wurde die neue Au&szlig;enbeleuchtung der Denkmalsanlage, die d&rsquo;Annunzio gewidmet ist, eingeweiht. Die Arbeiten f&uuml;r die Beleuchtung gehen aber auch in diesem Jahr weiter und sollen 2018 abgeschlossen werden. Im Laufe der Einweihungsfeier wurde &uuml;brigens auch der 7. Vittoriale-Preis verliehen. Er ging an den weltber&uuml;hmten Dirigenten Riccardo Muti.&nbsp;Es gibt aber noch mehr vom Vittoriale zu berichten. So ist der Park des Anwesens seit letztem Jahr &bdquo;Natur pur&ldquo;: es kommen keine chemischen Produkte mehr bei der Pflege der Anlage zum Einsatz.&nbsp;Das Vittoriale ist unter anderem f&uuml;r seine kulturellen Veranstaltungen und Initiativen bekannt. Am 4. Juni wurden im Rahmen von &bdquo;Zwischen Wasser und Himmel&ldquo; eine Performance von Dario Ballantini, eine Skulptur von Venanzo Crocetti und eine Font&auml;ne von Mario Botta pr&auml;sentiert. Und am 3. September wurde im Rahmen von &bdquo;Die leuchtenden Geister&ldquo; das Projekt &bdquo;Nischen&ldquo; mit den von Ugo Riva zur Verf&uuml;gung gestellten Werken begonnen.&nbsp;Auch die Archive des Vittoriale wurden bereichert: die Biblioteca Dalmata spendete 10.000 B&uuml;cher. Ebenfalls zum Archiv z&auml;hlen seit diesem Jahr auch das Archiv Ida Magli und die Bibliothek-Archiv Giordano Bruno Guerri.&nbsp;Erw&auml;hnenswert ist das Projekt &bdquo;Riconquista&ldquo; (Wiedereroberung). Geplant ist, bis zum Hundertj&auml;hrigen des Vittoriale (2021) alle Bereiche der Anlage zug&auml;nglich zu machen, und diese mit neuen Serviceleistungen und neuen Museumsbereichen auszustatten. Teil dieses Projekts ist auch der zweite Weg des Valletta della Acqua Savia, der im vergangenen Jahr eingeweiht wurde sowie die Restaurierung des historischen Weges, der vom Eingang zu den Treppen des Amphitheaters f&uuml;hrt.&nbsp;Ein gro&szlig;er Erfolg war auch im vergangenen Sommer die sechste Ausgabe des Festivals Tener-a-mente. Fast 16.000 Zuschauer wohnten den Auff&uuml;hrungen bei (3,5 Prozent mehr als im Jahr 2015).&nbsp;Ab diesem Jahr erwartet man die Besucher mit einem neuen hochmodernen System f&uuml;r den Ticketverkauf. Auch wurde die Home Page der Stiftung erneuert. Die erste Veranstaltung des Jahres ist f&uuml;r M&auml;rz vorgesehen. Auf dem Programm steht die Einweihung zahlreicher Skulpturen, die von zeitgen&ouml;ssischen K&uuml;nstlern zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Vor Sommeranfang soll auch der zweite Teil der Parkbeleuchtung eingeweiht werden. Im Juni wird die Ausstellung &bdquo;Die D&uuml;fte von Gabriele d&rsquo;Annunzio&ldquo; er&ouml;ffnet und im September geht es mit der Er&ouml;ffnung des Museums &bdquo;L&rsquo;Automobile &egrave; femmina&ldquo; weiter. Auch der Bookshop wird vergr&ouml;&szlig;ert und neugestaltet. Geplant ist au&szlig;erdem die Ausstellung &bdquo;Wunderbare Pr&auml;senzen&ldquo;. Im September werden auch die Restaurierungsarbeiten an der Fassade des Eingangs fertiggestellt sein.&nbsp;Weitere Projekte sind geplant.&nbsp;Infos: www.vittoriale.it.&emsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwanzig Tage fr&uuml;her als erwartet, wurde am 12. Dezember im Vittoriale degli Italiani in Gardone Riviera das Ziel der 230.000 Besucher erreicht.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":414,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":1024,"height":683,"file":"2019\/05\/ae4eab75be28739460213a451dd75ab1.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-150x150.jpg"},"medium":{"file":"ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-300x200.jpg","width":300,"height":200,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-300x200.jpg"},"medium_large":{"file":"ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-768x512.jpg","width":768,"height":512,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-768x512.jpg"},"large":{"file":"ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-1024x683.jpg","width":1024,"height":683,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-1024x683.jpg"},"big_image":{"file":"ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-750x500.jpg","width":750,"height":500,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/ae4eab75be28739460213a451dd75ab1-750x500.jpg"},"full":{"file":"ae4eab75be28739460213a451dd75ab1.jpg","width":1024,"height":683,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/ae4eab75be28739460213a451dd75ab1.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=413"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/414"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=413"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=413"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=413"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=413"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}