{"id":7254,"date":"2021-09-27T14:46:53","date_gmt":"2021-09-27T12:46:53","guid":{"rendered":"http:\/\/euwp08.newsmemory.com\/gardaseezeitung_new\/de\/2021\/09\/27\/verona-festspiele-2022-der-spielplan-steht\/"},"modified":"2021-09-27T14:51:45","modified_gmt":"2020-12-01T14:51:45","slug":"verona-festspiele-2022-der-spielplan-steht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/2021\/09\/27\/verona-festspiele-2022-der-spielplan-steht\/","title":{"rendered":"Verona, Festspiele 2022: der Spielplan steht"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Jahr vor dem Jubil\u00e4umsjahr steht im Rahmen der 99. Ausgabe der Festspiele in der Arena von Verona die R\u00fcckkehr der gro\u00dfen Inszenierungen bevor. Vom 17. Juni bis zum 4. September 2022 erwartet man die Opernfans mit 45 Abenden, an denen im Wechsel f\u00fcnf Opernproduktionen sowie drei Special Nights organisiert werden. Im gr\u00f6\u00dften Open-Air-Theater der Welt werden so dank der k\u00fcnstlerischen und technischen Mitarbeiter der Stiftung Fondazione Arena in Zusammenarbeit mit internationalen Regisseuren und K\u00fcnstlern die wichtigsten und beliebtesten Opern der Welt zu sehen sein. Der Vorhang des Festivals 2022 \u00f6ffnet sich am 17. Juni mit einer spektakul\u00e4ren und historischen Auff\u00fchrung: die Carmen von Georges Bizet in der legend\u00e4ren Inszenierung, mit der Franco Zeffirelli 1995 im Amphitheater deb\u00fctierte, und die in einer Synthese der verschiedenen Editionen, die auf der B\u00fchne der Arena di Verona zu sehen waren, pr\u00e4sentiert wird. Inklusive der Er\u00f6ffnungsauff\u00fchrung wird das franz\u00f6sische Meisterwerk an neun Abenden aufgef\u00fchrt. Auff\u00fchrungen: 17., 24., 30. Juni um 21.15 Uhr; 14., 21, 31. Juli um 21.00 Uhr; 11., 14., 27. August um 20.45 Uhr. Die zweite Oper des Festivals wird Aida von Giuseppe Verdi sein. Diese Oper ist das Symbol der Arena und mit ihr werden die Festspiele auch 2022 beendet. Aida wird ab dem 18. Juni an elf Abenden in der klassischen Version pr\u00e4sentiert, die ebenfalls von Franco Zeffirelli entworfen wurde und ein goldenes und traumhaftes altes \u00c4gypten nachbildet. Auff\u00fchrungen: 18., 23. Juni um 21.15 Uhr; 3., 8. 16., 24., 28. Juli um 21.00 Uhr; 5., 21., 28. August um 20.45 Uhr; 4. September um 20.45 Uhr. Die dritte Produktion, die auf der Arena-B\u00fchne aufgef\u00fchrt wird, ist ein weiteres Meisterwerk von Verdi: Nabucco &#8211; ein Chor- und episches Drama, das ab dem 25. Juni an acht Abenden auf dem Spielplan steht. Regie und Kost\u00fcme sind von Arnaud Bernard und die B\u00fchnenbilder von Alessandro Camera. Auff\u00fchrungen: 25. Juni, 1., 7., 10., 23., 29. Juli um 21.00 Uhr; 18. August um 20.45 Uhr; 3. September um 20.45 Uhr. Die vierte Oper des Festivals 2022 wurde ausdr\u00fccklich als Summa und k\u00fcnstlerisches Erbe ihres Regisseurs geschaffen: Verdis La Traviata. Die beliebte Liebesgeschichte wird ab dem 2. Juli an acht Abenden in der wundersch\u00f6nen Inszenierung von Franco Zeffirelli (Regie und B\u00fchnenbild) aus dem Jahr 2019 in die Arena zur\u00fcckkehren. Auff\u00fchrungen: 2., 9., 15., 22., 30. Juli um 21.00 Uhr; 6., 20. August um 20.45 Uhr; 1. September um 20.45 Uhr. Das letzte Deb\u00fct des Festivals ist die R\u00fcckkehr des spektakul\u00e4ren \u201eChina zur Zeit der M\u00e4rchen&#8220; in Puccinis Turandot, das ab dem 7. August an sechs Abenden aufgef\u00fchrt wird. Der ideale Rahmen f\u00fcr dieses fesselnde M\u00e4rchen ist das majest\u00e4tische B\u00fchnenbild von Maestro Franco Zeffirelli mit den pr\u00e4chtigen Kost\u00fcmen der Oscar-Preistr\u00e4gerin Emi Wada. Auff\u00fchrungen: 7., 10., 13., 19., 26. August um 20.45 Uhr; 2. September um 20.45 Uhr. Das 99. Festival wird auch durch drei Special Nights bereichert: Die erste ist am 20. Juli \u201eRoberto Bolle and Friends\u201c \u2013 ein Abend im Zeichen des Tanzes in all seinen Formen. Weiter geht es am 12. August mit dem monumentalen Symphonie- und Chorkonzert Carmina Burana als Hommage an Ezio Bosso genau drei Jahre nach seinem Arena-Konzert, und zu guter Letzt wird Pl\u00e1cido Domingo zu einem einzigen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Termin in der Arena erwartet und einige der wichtigsten Rollen des Genies aus Busseto in einer Operngala in B\u00fchnenform pr\u00e4sentieren, und zwar am 25. August im Rahmen der \u201eDomingo in Verdi Opera Night\u201c. Karten f\u00fcr die Auff\u00fchrungen der 99. Opernfestspiele Arena di Verona 2022 sind seit dem 10. September zu Preisen zwischen 28 und 300 Euro erh\u00e4ltlich. F\u00fcr einige Sektoren gelten bis zum 24. Dezember Sonderpreise. Die Fondazione Arena hofft, ihre Zuschauer so bald wie m\u00f6glich in gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Zahl begr\u00fc\u00dfen zu k\u00f6nnen. Bis dahin werden unter Einhaltung der Anti-CoVid19-Bestimmungen Tickets bis zur Zurzeit zul\u00e4ssigen Kapazit\u00e4t verkauft. Die Arena di Verona erwartet ihr Publikum auch auf der erneuerten Website www.arena.it und in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Instagram und YouTube.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9,"featured_media":7253,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2,5],"tags":[36,174,489,23,26,38],"news-destination":[],"news-source":[],"is_homepage":[],"ta_other":[],"featured_media_details":{"width":997,"height":550,"file":"2021\/09\/image001.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"image001-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-150x150.jpg"},"medium":{"file":"image001-300x165.jpg","width":300,"height":165,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-300x165.jpg"},"medium_large":{"file":"image001-768x424.jpg","width":768,"height":424,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-768x424.jpg"},"big_image":{"file":"image001-750x414.jpg","width":750,"height":414,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-750x414.jpg"},"guest-author-32":{"file":"image001-32x32.jpg","width":32,"height":32,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-32x32.jpg"},"guest-author-50":{"file":"image001-50x50.jpg","width":50,"height":50,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-50x50.jpg"},"guest-author-64":{"file":"image001-64x64.jpg","width":64,"height":64,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-64x64.jpg"},"guest-author-96":{"file":"image001-96x96.jpg","width":96,"height":96,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-96x96.jpg"},"guest-author-128":{"file":"image001-128x128.jpg","width":128,"height":128,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001-128x128.jpg"},"full":{"file":"image001.jpg","width":997,"height":550,"mime_type":"","source_url":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/09\/image001.jpg"}},"image_meta":{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","keywords":[]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7254"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7254"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7254\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7255,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7254\/revisions\/7255"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7253"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7254"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7254"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7254"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=7254"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=7254"},{"taxonomy":"is_homepage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/is_homepage?post=7254"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gardaseezeitung.it\/gardaseezeitung_new\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=7254"}],"curies":[{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