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Ein 12-seitiger Bericht der Süddeutsche Zeitung über den Gardasee

Ein 12-seitiger Bericht der Süddeutsche Zeitung über den Gardasee
Die Titelseite des Artikels in der Süddeutschen Zeitung

 

Das Magazin der Süddeutsche Zeitung veröffentlichte die Anfrage des Korrespondenten Oliver Meiler: zwölf Seiten über den Gardasee, über Gemeinplätze, über die Liebe zwischen den Garda-Bewohnern und den deutschen Touristen. Nach dem Tod der Verlobten, die von einem Motorboot der Riva Aquarama überfahren wurden, das von zwei deutschen Touristen gesteuert wurde, verbrachte der Journalist einige Tage am Gardasee und insbesondere in Bardolino, um herauszufinden, ob sich das Verhältnis zu deutschen Touristen seit der Tragödie von Salò geändert hat. Er wurde von der Zeitung „L’Arena“ aus Verona interviewt: „Um ehrlich zu sein, war es nicht meine Aufgabe, einen Artikel über den Vorfall in Salò und die Reaktionen der Menschen am Gardasee zu schreiben“, erklärt Meiler, der für die Süddeutsche Zeitung über Politik, Nachrichten und Fußball in Italien berichtet. Ausgehend von dieser traurigen Episode, die in Deutschland ein sehr starkes Medienecho hatte, vielleicht mehr als in Italien auf nationaler Ebene, haben wir versucht zu erzählen, was der Gardasee ist, welche Beziehung zwischen den Deutschen und den Bewohnern des größten Sees Italiens besteht, welche Bedeutung der Benaco für seine Bewohner, aber vor allem für die Italiener hat, die bekanntermaßen eher dem Meer und den Bergen zugetan sind. Deshalb bin ich an die drei Ufer des Gardasees gereist, um über die drei verschiedenen Regionen zu sprechen. Dabei habe ich festgestellt, dass sich die Bewohner des Gardasees und die Deutschen recht gut verstehen, ja in mancher Hinsicht ähneln sie sich sogar, natürlich mit einer angemessenen Anzahl von Gemeinplätzen und Klischees, die es in jeder Beziehung zwischen Völkern gibt. Es ist beeindruckend, dass es in dieser Verbindung keine Spaltungen, keine Konflikte gibt. Das ist es, was ich mit meiner Reportage gesammelt habe und was die Folge einer Reihe von Mikrogeschichten ist, die in Sirmione beginnen, in Toscolano Maderno enden, in Riva del Garda enden und dann hinunter nach Garda und Bardolino gehen“. Der Bericht der Süddeutsche Zeitung, der auf der Online-Seite der Zeitung zu finden ist, wird von schönen Bildern von Daniel Delang begleitet

 

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