Gargnano, die Einsiedelei San Valentino ist bis zum 28. Februar nicht erreichbar

Ab morgen und bis zum 28. Februar ist es nicht gestattet, die Einsiedelei, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf den Gardasee genießen kann, über den Ortsteil Sasso zu erreichen.
Dies wurde durch eine vom Bürgermeister von Gargnano unterzeichnete Verordnung verfügt, um die Sanierungs- und Sicherheitsarbeiten an der Promenade, die zu der kleinen Kultstätte führt, zu ermöglichen. Der Weg zur Einsiedelei wird nämlich verschiedenen Maßnahmen unterzogen, um seine Zugänglichkeit und Sicherheit zu verbessern, darunter die Wiederherstellung fehlender Pflasterabschnitte, die Erneuerung der Steinstufen, die Installation von Sicherheitsvorrichtungen und die Anbringung von Metallseilen an den exponiertesten Stellen, um den Wanderern den Durchgang zu erleichtern.
Die Einsiedelei San Valentino wurde 1650 von den Bürgern von Gargnano, die die Pest überlebt hatten, als Votivgabe erbaut und liegt 772 Meter über dem Meeresspiegel an den Hängen des Monte Comer. Sie ist zu Fuß vom Ortsteil Sasso aus über einen steilen Saumpfad zu erreichen, von dem aus man einen bezaubernden Blick auf Gargnano und den See genießen kann.








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