Lazise und das Veroneser Ufer stehen bei Campern hoch im Kurs

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Due Campingplätze am Gardasee zählen unter den Touristen, die Urlaub unterm freien Himmel lieben, zu den beliebtesten: die Campingplätze haben es in der Saison 2018 in die Top 10 der Suchanfragen auf den KoobCamp-Portalen geschafft.

Im Bereich des Outdoor-Urlaubs an Badeorten und in Städten der Kultur nehmen die Campingplätze des Gardasees so eine führende Rolle ein. Aus der Analyse der Suchanfragen auf dem Portal geht hervor, dass der Gardasee in der Saison 2018 an sechster Stelle unter den potentiellen Reisezielen der Nutzer stand. Die Top-Ten wird von Sardinien angeführt, gefolgt vom Salento, der Toskana, Ligurien und den Marken. Der Gardasee klassifiziert sich vor Kroatien, Sizilien, Emilia Romagna und Trentino-Südtirol.

Unter den Gardesaner Orten, die von denjenigen bevorzugt wurden, die das Internet zur Auswahl des Campingplatzes nutzen, platzierte sich Lazise auf Rang eins, gefolgt von Peschiera del Garda, Desenzano, Sirmione, Bardolino, Malcesine und Torri del Benaco. Somit ist Lazise laut KoobCamp das beliebteste Reiseziel der Italiener am Gardasee. Dies wird durch die Suchanfragen ausländischer Touristen bestätigt. Hervorzuheben ist die Entschiedenheit, mit der die Touristen aus Deutschland und den Niederlanden gezielt Lazise wählten.
Und nun noch ein paar Worte zur Lieblingsregion der Besucher des Gardasees. Die Wahl von Lazise als beliebtes Reiseziel von Italienern und Ausländern führt dazu, dass das Veroneser Ufer des Sees das Veneto an die Spitze der Lieblingsregionen katapultiert: das Veroneser Ufer des Sees ist mit 32 Prozent der Favorit der Italiener, mit 37 Prozent der Deutschen und mit 28 Prozent der Niederländer. Die Lombardei folgt mit 23 Prozent der Anfragen seitens der Italiener, 18 Prozent der Deutschen und 21,4 Prozent der Niederländer. Schlusslicht ist das Trentino, das trotz der wunderschönen Landschaften zwischen See und Berg wahrscheinlich aufgrund der geringen Ausdehnung des vom Gardasee umspülten Territoriums zurück liegt: 3,23 Prozent der Suchanfragen seitens der Italiener, 4,11 Prozent seitens der Deutschen und 11 Prozent seitens der Niederländer.